Dienstag, 19. Juli 2011

Datenbank kaputt? Keine Angst! So beugt man vor!

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  Ein ärgerliches Problem, das jeden vielleicht unter Umständen einmal treffen könnte:
Hin und wieder entstehen Beschädigungen an Datenbanken eines jeden Herstellers – warum ist dies so und was sind die häufigsten Ursachen?
Mögliche Ursachen können sein:
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Störungen im Netzwerk (wenn auch nur ganz kurzfristig) – häufig verursacht durch defekte Netzwerkkarten, Leitungen (gequetscht) oder Stecker (beschädigt)
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Stromausfälle
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PC-Absturz
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Abnormale Programmabstürze („Programm hängt“)
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PC wird durch den Benutzer einfach ausgeschaltet
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Die Datei wurde mit einem anderen Programm, als dafür vorgesehen geöffnet
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Festplatte (oder andere Hardware) defekt
Aber – keine Angst! Solche Inkonsistenzen lassen sich häufig verhindern und auch reparieren!
Hierzu sei gesagt, ganz verhindern kann man solche Beschädigungen natürlich nicht. Bestimmte Faktoren stehen auch nicht im Einfluss des Nutzers (z.B. Stromausfall). Daher ist es ganz besonders wichtig, regelmäßige Datensicherungen durchzuführen. Diese Sicherungen sollten möglichst auch mehrere Generationen umfassen , da manche Fehler erst nach einiger Zeit zu Tage treten.
Weiterhin sollte man jeweils über die aktuellsten Versionen des jeweiligen Service-Packs (Windows und Office) verfügen. Falls diese nicht automatisch installiert worden sind, so kann man sie sich von den entsprechenden Microsoftseiten herunter laden und installieren.
Was Sie machen könnten:
·         Prüfen Sie, ob Ihr Netzwerk in Ordnung ist!
·         Bauen Sie Redundanz ein (z.B. Spiegelplatte)
·         Nutzen Sie unterbrechungsfreie Stromversorgung
·         Kalkulieren Sie die immer kürzer werdenden Lebenszyklen Ihrer Hardware ein (maximal 3 Jahre)
·         Nutzen Sie häufige Tests (z.B. bei Spielesoftware) virtuelle Testumgebungen
·         Unterscheiden Sie daher auch PC’s mit privater und geschäftlicher Nutzung
Was Sie vermeiden sollten:
·         Vermeiden Sie möglichst WLAN-Verbindungen für Frontend - / Backenddatenbanken
·         Umgehen Sie USB-Datenträger als reguläres Zugriffsmedium (Betreiben Sie Datenbanken immer auf einem Server oder lokalen Rechner)
·         Verwenden Sie keinesfalls USB-Sticks
·         Verbauen Sie keine Solid-State-Drive (SSD/FlashHDD)
Lassen Sie sich nicht beunruhigen – solche Probleme treten weniger häufig auf, als gedacht -  statistisch bei 0,5 Nutzern auf 1000 Nutzern. Mit den oben ausgeführten Punkten sind sie schon gut gerüstet.


 

   



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